Afrika Markt

5. Afrika Markt & Fest Düsseldorf


01 – 02. Oktober   2011 Apollo-Platz/ Kniebrücke /Roncalli's Apollo Varieté Theater/Rheinpromenade Düsseldorf  bei NRW LandtagOpenair/ überdacht  mit Live Programme & Eintritt Frei.                                                                             Top Event

Sa.11 - 22 Uhr, So. 11 - 23 Uhr.
Live ab 14 Uhr: Mode show mit Béto African Queens, Percussion Shows. Apollo Platz 1.Düsseldorf, bei NRW Landtag, am Rheinpromenade der Altstadt der Landeshauptstadt und an der Landtag/Kniebrücke, ist wieder dieses Mal, die Austragungsort des 5. Afrika Mark & Fest Düsseldorf.
Veranstaltet von Béto e.V. dieses Event findet  am 01 – 02. Oktober   2011 und wieder Statt unter der Brücke  der  Kniebrücke; vor Roncalli's Apollo Varieté Theater auf Apollo Platz 1. Apollo Platz legt zwischen NRW Landtag, und Mannesmannufer ( Vodafone ) .Afrika Mark & Fest Düsseldorf gehört schon zu den Highlights der Open Air Events der Landeshaupt Düsseldorfs und NRW.
Infos und Markt Stände mit Kunsthandwerk, Stoffen, Schmuck, Moden, Wohn-Accessoires, Speisen und dazu Konzerte mit traditionellen Musik Gruppen Afrikas, Tänze - Modenschauen, exotische kulinarische Spezialitäten, Drinks, Cocktails, wird sich Apollo Platz zu einen bunten exotischen Markt und zu einer großartigen Laufsteg, Musikbühne verwandeln begünstigt von Rhein kulisse.
Alles dreht sich hier um Markt mit zahlreichen und besonders dekorierte verkauft stände mit Skulpturen, Kunstgegenstange, Wohnaccessoires aus Afrika, um Mode, Traditionelle Musik Darbietungen, kulinarischen Spezialitäten, exotische Drinks aus ganzen Afrika.
Bühne frei für die chicste und originellste afrikanische. Die Mode kommt nicht zu kurz am Ort. Kommen Sie die tolle Modenschau mit Béto African Queens; einer Mode- und Tanzshow Modellen aus Afrika und Musik hauptsächlich aus Kongo Brazzaville erleben.
Bewundern Sie die Vielfalt afrikanischer Mode oder probieren Sie selbst einige Schritte auf dem Laufsteg. Die beste Kreation wird prämiert!
Unter Franklin Nkangou Mikangou wird eine fröhliche Modeshow, die an Eleganz, Farbenpracht, Lebensfreude und toller Choreographie keine Wünsche übrig lässt, präsentiert. Die Kleider der Modenschau sind aus afrikanischen Stoffen, überwiegend in Batik gearbeitet und meist im traditionellen Stil geschnitten. Einige Kleider sind im avantgardistischen kreativen Design gefertigt. Er wird auch Kinder Moden Shows geben. Jeden Tagen sind 2 Mode Shows garantiert.
Afrika Open Air Markt & Fest Düsseldorf ist zugleich eine Benefiz Veranstaltung zugunsten von Menschen in Afrika/ Kongo Republik und eine Begegnungsfest mit dem großen Kontinent Afrika Béto e.V.
Postfach:101532.D.40006 Düsseldorf).
info@beto-ev.org / www.beto-ev.org 0172 2848154 oder 0211.54129847
Konto: 757122466 BLZ: 44010046    Postbank Dortmund
---------------------------------------------------------------------------Béto African Queens
Afrikanische Tanz- & Modenschau mit vielen Besonderheit.Wie schön und aufregend eine afrikanische Modenschau sein kann, kann man erfahren, wenn man die beeindruckende Show der Gruppe Béto African Queens erlebt. Sie sind eine Frauengruppe, die seit Anfang 1990 sich auf afrikanische Mode- und Tanzshows spezialisiert hat. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Frauen, die aus verschiedenen Ländern Afrikas stammen. Sie bieten eine fröhliche Performance, die an Eleganz, Glamour, Farbenpracht, Lebensfreude und tolle Choreographie keine Wünsche übrig lässt. Die Kleider der Modenshow sind aus "bunt gemusterten, afrikanischen Stoffen". Sie sind überwiegend in Batik gearbeitet und meist in traditionellem Stil geschnitten. Einige Kleider sind in avantgardistischem, kreativem Design gefertigt. Kleider und Accessoires (Taschen, Hüte, Gürtel) sind aus natürlichen Materialien Afrikas gearbeitet.
 
Gegründet wurde die Gruppe Mitte der 90er Jahre von Franklin Nkangou Mikangou; dem ehemaligen Herausgeber des Béto-Magazins.Von 1985 bis 1999 war Béto Magazin der Titel einer afrikanischen Zeitschrift, die sich mit kulturellen und Nord-Süd-Entwicklungsthemen auseinandergesetzt hat. Diese Zeitschrift hat sich ebenfalls als eine Art Veranstaltungsagentur mit der interkulturellen Begegnung und der Förderung der afrikanischen Kultur, insbesondere der Musikkultur, der Mode und dem Kunsthandwerk hier in Deutschland beschäftigt. Der Leiter, ein engagierter afrikanischer Akteur leitet heute der Verein Béto e.V. und die Gruppe Béto African Queens.
Diese hat bis jetzt zahlreiche Shows in Deutschland und Österreich gezeigt und bei afrikanischen Festivals mitgewirkt. Im Laufe der Jahre wurde die Gruppe immer wieder neu konzipiert.
Die Shows der Gruppe werden durchgehend von sanften, fröhlichen afrikanischen CD Musik-Songs begleitet; zum größten Teil von Soukouss, der meistgespielten Musikrichtung aus der Republik Kongo(Kongo Brazzaville). "Soukous ist eine Variante von Kongo-Rumba und wurde in den 60-er Jahren von einer jungen Band " Sinza ( Kotoko") von Pierre Moutouari kreiert. Der Begriff Kongo Rumba zuerst,danach Soukous als  moderne Tanzmusikstillrichtungen wurde rasch in ganz Afrika bekannt und die am " meisten  getanzte Stilrichtung " sowohl in Afrika als auch teilweise in Europa beziehungsweise in Frankreich, Belgien, in der Karibik. Die Musikstille wie Zook in Guadeloupe, in Martinique und Merengue, Batsata in der Domikanischen Republik wurden von Kongo Rumba, besonders von Soukous beeinflusst. Kongo-Rumba hat immer wieder sich in verschiedenen Varianten  in zwei Anliegerstaat Kongo Republiken entwickelt. Neben Kongo Rumba, Soukous ist Heute Ndombolo bekannt."
Die wunderbaren Lieder vom Ende der 90er/Anfang 2000 von talentierten Stars wie Pierre Moutouari, Aurlus Mabélé, Rapha Bounzeki, Pierrette Adams, Pamelo Mounka - verstorbener Chef  der legendären Band aus Brazzaville"Les Bantous de la Capitale",bilden mehr als die Hefte der Musik Songs Repertoire der Show mit Béto African Queens.
Ein Auftritt der Béto African Queens ist ein Erlebnis besonderer Art; besser als manche Live-Konzerte. Vier bis sechs Künstlerinnen sind meinstens an der Show beteiligt. Die Anzahl der Modelle und Tänzerinnen erweitert sich auch nach Bedarf. Ebenso hat man schon Auftritte erlebt wo ein Percussions- oder akrobatisches Ensemble aus Afrika ins Programm integrieren ist. Erweiterung mit professionellen Sängerinnen aus Afrika,z.B. mit Vickyna Love aus Togo und Akwa Serwaa Bonsu aus Ghana findet ab und zu Statt. Durch die Choreographie und Moderation von Franklin Nkangou Mikangou, dem Manager der Gruppe, wird eine Mode präsentiert, die sich sehen lassen kann und von afrikanischen Wurzeln inspiriert wurde. Béto African Queens http://www.beto-ev.org/ oder anrufen: Tel: 0172 - 2848154Fecebook:Béto African Queens.

 

Sachbericht

Afrika-Fachkonferenz
Wie soll es mit Afrika weitergehen?
12.03.2011 bis 13.03.2011 in Düsseldorf
Afrika Fach-Konferenz
12 - 13 März 2011
Im Zentrum -Plus- Flingern Düsseltal /Patalozzihaus- Düsseldorf
Grafenberger- Allee, 186  , 40237 Düsseldorf.

 

Vorhaben.
Organisierte von Béto e.V. (Projekt zur Förderung der afrikanischen Kultur und Entwicklungszusammenarbeit); ein gemeinnütziger Verein, der sich als Ziel gesetzt hat, die afrikanische Kultur in Deutschland zu fördern und Initiativen für Hilfein Afrka zu unterstützen, Afrika Fach Konferenz hat Afrikaner, Menschen in Deutschland die Möglichkeit gegeben, über Probleme und Perspektiven von Afrika sich zu informieren und darüber zu debattieren.Integration, Entwicklungsvorschlägen  zu erarbeiten. „ Über Entwicklungszusammenarbeit mit dem Kontinent Afrika zu sprechen, die den gegenseitigen Charakter des Einsatzes für bessere Lebensbedingungen in Afrika hervorhebt.
 Die Konferenz hat beziehungsweise die Gelegenheit gegeben auch über Integration der afrikanischen  Minderheit zu debattieren und Vorschlägen zu machen. Die Fachkonferenz richtet sich an Vereine, Studenten, Schüler, Mitarbeiter der Medien, Mitarbeiter der Hilfsorganisationen, an Lehrer/Innen, an alle Mitbürger die sich für die Sache Entwicklung Afrika engagieren  oder  ganz Einfach sich informieren wollen.
Ziel der Afrika Fach-Konferenz war dazu Beizutragen, den Afrikaner in Deutschland , beziehungsweise in der Welt mehr Bewusste erlangen, wie die Kultur Begegnungen, Globalität die Perspektiven eröffnen können für  die eigene Entfaltung  und die Gelegenheit das andere Afrika aufzubauen.
.Vereine, Studenten, Schüler, Multiplikatoren sowie  Weltbürger aus der Gesellschaft, aus den Medien, Bildungspädagogischen, politischen Bereich die, sich hierzulande mit entwicklungspolitischer-informations- und Bildungsarbeit  beschäftigen sollten die Gelegenheit wahrzunehmen gemeinsam  den Grundstein zu legen für eine Gerechte Welt. Die Entwicklung Afrikas als stabiler, zuverlässiger Partner sollte an ersten Steller stehen. Afrika-Fachkonferenz.

Ca 45 Leute haben an der Konferenz Teilgenommen .

Hier sind Ergebnisse von Gruppenarbeit:

 

Nach zweitätiger konstruktiver Diskussion über das Thema „Afrika nach 50 Jahren Unabhängigkeit“ wurden die Teilnehmer/innen in zwei Arbeitsgruppen geteilt:
Arbeitsgruppe: „Partnerschaft mit Afrika oder Entwicklungshilfe für Afrika?“
Arbeitsgruppe: „Globale Strategien für ein neues Afrika“

Hierbei sind die Ergebnisse der Arbeitsgruppe mit dem Thema „Globale Strategien für neues Afrika“. Die Arbeitsgruppe hat die globalen Strategien für ein neues Afrika definiert als die strategischen Maßnahmen, die alle Afrikaner/innen in Zukunft für die Entwicklung Afrikas in Erwägung ziehen sollen, damit Afrika sich gut entwickeln kann und die Afrikaner/innen ein besseres Leben dadurch genießen können.

Die afrikanischen Sprachen sollen in Musik, in Kunst, in Medien zunächst eingeführt werden. Der Prozess des Spracherwerbs erfordert aus didaktischen Gründen ein gefestigtes muttersprachliches Fundament. Die eigene Sprache ist sehr wichtig für seine eigene Identität und sein Selbstbewusstsein. Angesichts dessen plädierten die Teilnehmer/innen dafür, dass die afrikanischen Sprachen auch in die Schulen in Afrika eingeführt werden sollen.
Die Länder in Afrika sollen ihre eigenen afrikanischen Universitäten mit afrikanischen Hochschullehrer/innen haben, damit das afrikanische Wissen vermittelt und die afrikanischen Sprachen weiter entwickelt werden können. Es sollen nicht nur die Heilmittel entwickelt und sondern auch an Kindern weitergegeben werden. Das beste Beispiel hierzu ist die medizinische Fakultät mit afrikanischer Heilkunde gegen afrikanische Krankheiten.
.   Afrikaner/innen benötigen unbedingt eine Plattform in Deutschland, wodurch sie für ihre Vereine, Projekte, Konferenzen, Ideen, Kompetenzen, Tätigkeiten, Fertigkeiten und Fähigkeiten, präsentieren und bekannt machen können.
Eine klare Aufarbeitung der Vergangenheit soll stattfinden. Die Vergangenheit soll analysiert werden, um genau zu wissen, was tatsächlich mit Afrikaner/innen geschehen wurde. Hinsichtlich fundierter Analyse der Vergangenheit haben die Afrikaner/innen die Möglichkeiten, die Zukunft vorzusehen und die Gegenwart nachzuvollziehen. 
Lobbyarbeit soll von Afrikaner/innen vertrieben werden. Bezüglich Aktivitäten zur Integration soll ein partnerschaftlicher Kontakt zu den unterschiedlichen europäischen bzw. deutschen Gremien und Behörden im Vordergrund stehen. Die in Deutschland lebenden Afrikaner/innen sollen sich in die deutschen politischen Parteien einbringen und engagieren.  
„Schriftlichkeit ist Verbindlichkeit“. Die Afrikaner/innen sollen lernen, die wichtigen Ereignisse für die kommenden Generationen schriftlich zu dokumentieren. Zugleich ist es besser, wenn die Afrikaner/innen für Fachkonferenzen schriftlich eingeladen sind. Sie fühlen sich diesbezüglich persönlich angesprochen.
Dr. Denis Mukuna 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe: „Partnerschaft mit Afrika oder Entwicklungshilfe für Afrika?“

Wenn Europa und Afrika " Partner" werden sollten , so bedeutet dies in den Köpfen der Menschen ein Umdenken .
100 : 2 sollte dann 50 und 50 als Traumziel ergeben .
 "Geben + Nehmen" könnte dann bedeuten, dass Europa Geld gibt und Afrika "Resourcen" zurück gibt. "Die Förderung der Menschlichen Ressourcen sollten in Vordegrund gebracht werden."
Der Wunsch der Zukunft  beteutet Vielfalt ohne Konkurrenz .
Es sollten nur langfristige und Nachhaltige Projekte gefördert werden ,wie z. B. Solarkraft aber :+mit deren Wartung und Reparatur auf lange Sicht!!
Ein Grund , warum es bis heute Entwicklungshilfe ( neu: wirtschaftliche Zusammenarbeit ) gibt ist die ARMUT.
Gute Beispiele der "Hilfe zur Selbsthilfe" sind ,

.  der Mühlenbau , der Zwiebelanbau,
 .  FAIR TRADE wie Seabutter ,
 . Solarenergie und andere Produkte .

Aber auch Mikrokredite für eine eigene Schneiderei oder Schulen bauen sind Beispiele .
Dank + Thank You
Die Teilnehmer danken dem Veranstalter und der freundlichen Moderatorin.
Eine weitere Diskussion mit den Menschen mit Expertisen , die in dieser Runde da gewesen  sind, ist notwendig für die Zukunft zwischen Europa und Afrika
.i.A. : Klaus Pagi
Koordination:Franklin Nkangou Mikangou -Béto e.V Afrika Fach-Konferenz.

Béto e.V. www.beto-ev.org

 



 

 

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