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Über der Initiator & Erste Hilfe zur Gunsten von Menschen in Not in Kongo Brazzaville.
Franklin Mikangou, der Vorsitzende des Béto e.V. ist Diplom Journalist. Er ist der Gründer und ehemaliger Chef -redakteur der deutschsprachigen Zeitschrift Béto Magazin, die er von 1985 bis 1999 herausgab. Darüber hinaus ist er Veranstalter von Afrikanischen und Multikulturellen Events in Deutschland und Herausgeber des Buches Interview " Ein Afrikaner in Deutschland ", verlegt im Jahre 1998. Beispielwese, er war Mitinitiator des Seminars und der Tagung " Bürgerinnen und Bürger afrikanischer Herkunft in Nord-Westfalen " mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen im August 1999 in Düsseldorf. Im Oktober 1990 veranstaltete Frankin Mikangou eine Musiktournee durch 14 Städte der Bundesrepublik mit einer Musikband aus dem Kongo, ansässig in Paris mit dem Namen " Denis Loubassou & Soukouss Pili Pili". Außer zahlreichen selbstorganisierten Events mit Musik, Tanz & ModenShows, Informations & Verkaufsausstellung in Deutschland , ist er viel mit der Organisation von anderen Veranstaltern beschäftigt. Er hat oft Konzepte geplant, moderiert, die künstlerische Leitung übernommen, Events gemanaget und war bei vielen Veranstaltungen in Deutschland sowie in Ausland häufig beschäftigt.. Beispielsweise hat Herr Mikangou am 10. - 12. Mai als Musik- Programmleiter und Festivalmoderator des "Afri Cult Festival" in der Stadthalle Wien in Österreich sich beschäftigt. Er hat die erste Veranstaltung des afrikanischen Musik und Afrika Markt in Mühlheim/Ruhr im Jahr 2001 für das Afrika-Forum e.V sowie die größe Modeshows in Ankaufszentrum Forum organisiert. Franklin Mikangou ist auch bekannt durch Fernsehsendungen wie RTL Punkt 12 im Jahre 1995, WDR KUK (1994) im ehemaligen Tele 5 mit Sitzt in München. Er hat 3 Filme mit der Deutschen Welle über seine Arbeit als Journalist und Herausgeber von Béto realisiert. Im Jahr 1997 war er der Mitinitiator einer Tagung in Frankfurt für Frieden im Kongo sowie für eine Pressekonferenz am 27 August 1997 in Bonn mit dem Bischof Dr. Ernest Kombo, Leiter des Demokratisierungsprozesses Kongo in Kongo Brazzaville. Der Bischof Dr. Ernest Kombo war der Vorsitzender des Übergangsparlaments der Nationalkonferenz im Jahre 1990, Präsident des " Conseil Supérieur de la république " von Februar 1991 bis August 1992. Franklin Mikangou schreibt als freier Autor für die weltweit französischsprachige Frauenzeitschrift " Amina " aus Paris.
Béto e.V. wurde in Januar 2003 gegründet und ist beim Amtsgericht Düsseldorf angemeldet. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die afrikanische Kultur in Deutschland zu fördern und Selbsthilfeinitiativen in Afrika beziehungs-weise in Kongo Brazzaville zu fördern. Mehr Infos sind im Heft des Béto e.V und in der Satzung nachzulesen. Der Verein wurde als gemeinnütziger eingetragener Verein nach § 3 Mitte 2003 vom Amtsgericht und dem Düsseldorfer Finanzamt Nord anerkannt Die erste Veranstaltung von Béto e.V " Afrikanischer Welt Markt & Miss Black Beauty Deutschland " hat im Juni 2003 unter der Leitung von Frankiln Mikangou stattgefunden.
Spenden- und Benefiz Veranstaltungen zu Gunsten von Menschen in Not im Kongo-Brazzaville.
Die Republik Kongo hat 1993 und von 1997 bis März 2003 einen grausamen Bürgerkrieg erlebt. Die heutige Lage ist von dem Leid der zivilen Bevölkerung geprägt. Ca. 70% der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze laut Schätzungen der UN. Mangelhafte medizinische Infrastruktur, ein unzureichender Bildungssektor und eine sehr schlechte wirtschaftliche Lage besonders für die Bevölkerung südliches der Hauptstadt Brazzaville sowie in der Pool Region sind dort Realität, wo bis zum März 2003 noch stark gekämpft wurde. Hunger, Mangel an Medizin, fehlende Kleidung verursachten den Tod von zahlreichen Kindern. Familien, Bauern, die sich monatelang im Wald versteckt hatten, kommen zurück zu den Dörfern wo alles von Handwerkszeug, Decken, Kleidern bis hin zu Samen fehlt. Auch in den Städten, in Brazzaville oder in Pointe-Noire vegetieren zahlreiche Waisenkinder und Behinderte. Zahlreiche Kriegswitwen und verarmte Menschen leben in absoluter Armut. Der letzte Besuch von Franklin Mikangou in Kongo Brazzaville war Ende Juni, Anfang Juli 03. Angesichts der Realitäten, die vor Ort zu sehen waren, wurde nach und nach klar, daß Béto e.V. mit der dringendsten Hilfe im Kongo seine Entwicklungszusammenarbeit beginnen muss, bevor es zu langfristigen Projekten für die Hilfe zur Selbsthilfe kommen kann. Mit diesen Maßnahmen will Béto e. V. so schnell wie möglich zur Linderung des Leids zahlreicher armer Kinder, Frauen und Behinderter beitragen. Mit den Benefiz-Veranstaltungen plant Béto e.V. gleichzeitig die Organisation der Arbeitsstrukturen des Vereins in Deutschland und die Entsendung von ein bis zwei Containern mit notwendigen Hilfsgütern, die in den Kongo spätestens Ende Oktober 2004 gelangen werden. Die Sachspenden werden im Kongo in Kooperation mit zwei lokalen Vereinen aus der armen Bevölkerung verteilt mit denen bei dem Besuch im Brazzaville und in Pointe-Noire Kontakte aufgenommen wurden als Partner von Béto e.V. in Kongo Republik.
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